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Sieben Tomatensorten und Kakteenblüten-Vielfalt - Im Garten der Familie Pfaff gibt es vieles zu entdecken

Prächtige Pelargonien
Prächtige Pelargonien begrüßen am Hoftor die Besucher

Eingang zum Garten
Weinumrankt ist der Eingang zum großen Bauerngarten. Anschließend findet man die Obstwiese mit Säulen-Obst-Bäumen von Ahrens und Sieberz.

Eselchen mit Pelargonien
Kleine Eselchen schmücken den Obstgarten

Hibiskus
Viele, viele Blüten trägt der Hibiskus

Tomaten im Gewächshaus
7 Sorten Tomaten gibt es im Gewächshaus. Darunter findet man große Fleischtomaten mit dem Namen "Ochsenherz" oder auch "Bytschije Serdze" bzw. "Tomate Cuor di bue" genannt. Sie ist ein Klassiker unter den alten Tomatensorten (seit 1925). Die hellroten Tomaten erreichen ein Gewicht von bis zu 230 g. Sie sind schmackhaft und ertragreich. Ebenso findet man im Gewächshaus die Sorte "Frauendaumen", Frau Pfaff nennt sie "Damsky Paltschik". Darüber hinaus gibt es natürlich auch ovale Tomaten mit Spitzen, blaue Tomaten und rote Party-Tomaten. Die 8. Sorte wurde übrigens von einer Nachbarin geschenkt. Weitere Informationen über Tomaten gibt es übrigens im Internet.

Kaktus auf der Kakteentreppe
Die zahlreichen Kakteen sind der Stolz der Familie Pfaff. Immer wieder wachsen rosa, rote und weiße Blüten heran. Über die ganz kleinen gelb-roten Blüten, die wie Strohblumen aussehen, hat sich Alwina Pfaff genauso gefreut, wie über die prächtigen roten Blüten.

Wilhelm Pfaff im Hof
Wilhelm Pfaff ist ein Kaktusfreund, wie er im Buche steht - oder besser, wie ihn bereits Carl Spitzweg 1856 gemalt hat. Er nennt ganz verschiedene Sorten sein eigen. Auch im Steingarten findet man die beliebten Gewächse. In Deutschland gibt es sogar eine Kakteengesellschaft

Prächtige rote Johannisbeeren
Wirkliche Prachtexemplare ! Die Johannisbeeren warten auf ihre Ernte.

Knoblauch-Ernte
Pfaffs brauchen natürlich auch viel Knoblauch zum Kochen. Abgebildet ist die frische Ernte des Jahres 2007 ! Alle Knoblauch-Freunde sind sich natürlich sicher : die "tolle Knolle" ist gesund. Auch die alten Ägypter,Griechen, Römer und sogar Inder und Chinesen wußten um die Heilwirkung der faszinierenden Pflanze.